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1.
Sommerlich gesund: Essen wie früher am Mittelmeer
Noch gibt es sie, die eine Diät gegen runde Bäuche, die nicht nach Entbehrung schmeckt ...mehr
2.
Grün gegen Frühjahrsmüdigkeit
Endlich locken sie wieder, frische Kräuter in Bündeln und Töpfen ...mehr
3.
Keine Nährstoffe im Weißmehl?
Sind die hellen Sorten total wertlos oder gar gefährlich? ...mehr
4.
Bitterstoffe für die Figur
Der eine verzieht das Gesicht und legt die Gabel weg ...mehr
5.
Zeit zum Grillen
Männer machen Feuer, Frauen machen Salat ...mehr
6.
Ballaststoffe
Warum sind Ballaststoffe so wichtig? ...mehr
7.
Gute Nacht für die Figur
Wäre das schön: Abends mit allen Rundungen zu Bett gehen und ...mehr
8.
Zeit der Festessen oder Warum der weihnachtliche Kalorienrausch unvermeidlich ist
Schlemmen war schon angesagt, bevor die erste Kerze am Weihnachtsbaum brannte ...mehr
9.
Nicht ohne mein Frühstück
Aufstehen, duschen, los. Frühstück? Nein danke! Die erste Mahlzeit am Tag ...mehr
10.
Allzeit bereit: die Trinkflasche
Pure Mode oder Notwendigkeit? ...mehr
11.
Langsam ausschleichen
Große Erfolge erzielt man am besten in kleinen Schritten ...mehr
12.
Beim zehnten Mal schmeckt es plötzlich
Kenn ich nicht, mag ich nicht ...mehr

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ERNÄHRUNGSTIPP
Gute Nacht für die Figur
Foto: Andreas Gradin - Fotolia.com
Gute Nacht für die Figur
Wäre das schön: Abends mit allen Rundungen zu Bett gehen und am nächsten Morgen schlank aufstehen.


Solche Wunder gibt es nur im Märchenland. Trotzdem ist etwas dran. Denn wer regelmäßig tief und fest seine sieben bis acht Stunden schläft, ist im Durchschnitt dünner als Zeitgenossen, die abends nicht ins Bett kommen und gern die Nacht zum Tag machen.


Schlaf spielt bei der Kontrolle des Körpergewichts eine zentrale Rolle, das zeigen immer mehr wissenschaftliche Studien. Wer ausgeruht ist, bewegt sich gern und entwickelt weniger Appetit als übermüdete Kurzschläfer. Der Grund: Schlafmangel bringt den Stoffwechsel durcheinander. Dann produziert der Körper weniger Leptin, ein Hormon, das wie eine Essbremse wirkt und den Energieverbrauch ankurbelt. Botenstoffe wie das Stresshormon Cortisol und das appetitfördernde Ghrelin steigen an, müde Menschen essen deshalb mehr.

Sieben bis acht Stunden Schlaf sind ideal. Für alle, die schlecht schlafen, lohnt es sich, Sport zu treiben. Bewegung vertreibt Sorgen, bringt Schwächegefühle zum Verschwinden und verbraucht Kalorien, was der Figur zugutekommt. Je mehr Muskeln man sich zulegt, desto mehr Energie verbrennt der Körper im Schlaf. Also: Augen zu und schlank werden.

Text: Elisabeth Lange