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1.
Sommerlich gesund: Essen wie früher am Mittelmeer
Noch gibt es sie, die eine Diät gegen runde Bäuche, die nicht nach Entbehrung schmeckt ...mehr
2.
Grün gegen Frühjahrsmüdigkeit
Endlich locken sie wieder, frische Kräuter in Bündeln und Töpfen ...mehr
3.
Keine Nährstoffe im Weißmehl?
Sind die hellen Sorten total wertlos oder gar gefährlich? ...mehr
4.
Bitterstoffe für die Figur
Der eine verzieht das Gesicht und legt die Gabel weg ...mehr
5.
Zeit zum Grillen
Männer machen Feuer, Frauen machen Salat ...mehr
6.
Ballaststoffe
Warum sind Ballaststoffe so wichtig? ...mehr
7.
Gute Nacht für die Figur
Wäre das schön: Abends mit allen Rundungen zu Bett gehen und ...mehr
8.
Zeit der Festessen oder Warum der weihnachtliche Kalorienrausch unvermeidlich ist
Schlemmen war schon angesagt, bevor die erste Kerze am Weihnachtsbaum brannte ...mehr
9.
Nicht ohne mein Frühstück
Aufstehen, duschen, los. Frühstück? Nein danke! Die erste Mahlzeit am Tag ...mehr
10.
Allzeit bereit: die Trinkflasche
Pure Mode oder Notwendigkeit? ...mehr
11.
Langsam ausschleichen
Große Erfolge erzielt man am besten in kleinen Schritten ...mehr
12.
Beim zehnten Mal schmeckt es plötzlich
Kenn ich nicht, mag ich nicht ...mehr

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ERNÄHRUNGSTIPP
Allzeit bereit: die Trinkflasche
Foto: milosluz - Fotolia.com
Allzeit bereit: die Trinkflasche
Je mehr, desto besser, heißt es. Wasser soll den Körper entgiften, den Geist beflügeln und die Falten glätten. Kein Wunder, dass die Flasche heutzutage aus manchem Designertäschchen guckt.


Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eineinhalb Liter Flüssigkeit täglich, Kaffee und Tee inklusive. Doch wer misst das schon ab? Gesunde trinken, wenn sie durstig sind. Kein anderes Bedürfnis ist so unwiderstehlich, nicht einmal Hunger. Viel mehr zu trinken, als der Körper verlangt, hat keinen Vorteil, sagen amerikanische Forscher. Zwar zwingt eine Wasserflut die Nieren zur Mehrarbeit, aber warum das gesund sein soll, können selbst Fachleute nicht erklären.

Horrorszenarien über Gesundheits- und Leistungsschäden durch Flüssigkeitsmangel haben also eher Unterhaltungswert. Doch wenn durch Sport oder Arbeit in großer Hitze der Bedarf auf das Drei- oder Vierfache steigt, sind natriumarme Mineralwässer (unter 20 mg Natrium pro Liter) problematisch. Weil ihnen das Kochsalz fehlt, das die Flüssigkeit im Körper festhält, schwemmen sie mit jedem zusätzlichen Schluck mehr Mineralien aus dem Körper. Ein gut gesalzenes Süppchen tut an heißen Tagen den besseren Dienst.

Text: Elisabeth Lange