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1.
Schmalzgebäck
Ob als Kugel oder dicker Ring, als langer Streifen oder zierlicher Tropfen: Die heute beinahe auf der ganzen Welt ...mehr
2.
Cantuccini
Wenn in den Hügeln der Toskana im August und September die Mandeln geerntet werden ...mehr
3.
Tafelspitz
Das sanft in Gemüsebouillon gegarte Rindfleisch ist ein Klassiker der Wiener Küche ...mehr
4.
Was räuchert denn da?
Unerschrocken wagten unsere Redaktionsgourmets das Experiment – in der Teeküche ...mehr
5.
Gugelhupf
Rund um den kleinen Kuchen ranken sich viele Legenden ...mehr
6.
Bouillabaisse
Einfach, genial, köstlich! Eine Fischsuppe aus Südfrankreich ...mehr
7.
Profiteroles
Die kleinen Windbeutel eignen sich sowohl als kleine süße Desserts wie auch als pikante Partyhappen ...mehr
8.
Charlotte
Ursprünglich war die Charlotte eine warme gebackene Süßspeise ...mehr
9.
Waldorfsalat
Oft sind es einfache Gerichte, die zu Weltruhm gelangen ...mehr
10.
Käsekuchen
Der allerbeste Käsekuchen ist der von meiner Mutter, da sind sich alle einig ...mehr
11.
Gratin – unter goldbrauner Kruste
Kartoffeln und Nudeln, Gemüse, Hack und Fisch – all das passt in ein Gratin ...mehr
12.
Curry – Feuerwerk der Aromen
Indiens Küche steckt voller Überraschungen: Die vielen exotischen Gewürze und Kräuter ...mehr
13.
Soufflé
Ein luftig-leichtes, heißes Soufflé gilt als Königsdisziplin der Kochkunst ...mehr
14.
Mousse oh, là là
Der luftig-feste Schaum gilt zwar als französische Nationalspeise ...mehr
15.
Bratkartoffeln
Man könnte sie als die „stillen Stars“ unter den Beilagen bezeichnen ...mehr

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KÜCHENPRAXIS
Süße Profiteroles
Foto: victoria p. - Fotolia.com
Profiteroles
Die kleinen Windbeutel eignen sich sowohl als kleine süße Desserts wie auch als pikante Partyhappen und genussvolle Snacks zwischendurch.


Die Franzosen haben für die winzigen Windbeutel einen wunderschönen Ausdruck gefunden: Sie nennen sie Profiteroles, was übersetzt so viel bedeutet wie „kleiner Gewinn“ oder „kleines Geschenk“. Das klingt irgendwie lust- und geschmackvoller als „Ofenküchlein“ (Schweiz) oder „Brandteigkrapferl“ (Österreich).

Die kleinen, golfballgroßen Häuflein aus zuckerlosem Brandteig enthalten jede Menge heiße Luft, wenn sie aus dem Ofen kommen – und das macht auch ihren besonderen Reiz aus. Schneidet man sie waagerecht in zwei Teile, kann man – wie bei Eclairs – die eine Hälfte mit Schlagsahne, Vanillecreme oder Schokoladen-mousse füllen. Deckel drauf – und fertig ist die süße „kleine Belohnung“.


Napoleon soll die Profiteroles im 18. Jahrhundert in Italien bekannt gemacht haben, wo sie hauptsächlich in der Toskana und im Piemont mit einem Schokoladensaucenüberzug verfeinert wurden. Unter dem Namen „Profiteroli“ findet man sie in unzähligen Variationen in vielen italienischen Konditoreien.

Wer es dagegen lieber herzhaft mag, kann die Profiteroles mit Frischkäse oder Quark (und frischen Kräutern), würzigen Pasten oder Ragouts (vom Wild, Kalb oder Huhn) oder Gemüsepüree (zum Beispiel von Avocados) füllen.

Je ein Rezept für süße und herzhafte Profiteroles finden Sie in unserer Rezeptdatenbank.