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1.
Menü im Mai
Pfingsten und Himmelfahrt sind zwei gute Gelegenheiten, unser liebstes Gemüse mit einem besonderen Braten zu servieren ...mehr
2.
Menü im April
Ein Hochgenuss im Frühjahr: Pilzravioli mit Morcheln, orientalisches Lammragout und Rosmarin-Bienenstich. Köstlich! ...mehr
3.
Menü im März
Wir empfehlen Ihnen: Kräutergnocchi und Putenrollbraten, zum Dessert Passionsfruchttarte mit Nougat. Lecker! ...mehr
4.
Menü im Februar
Ein liebevoll zubereitetes Essen für zwei Personen: Köstliche Forellen und Joghurttimbal. Himmlisch! ...mehr
5.
Menü im Januar
Ein gemeinsamer Besuch zu einem Event mit Freunden und anschließendem gemeinsamem Essen? Kein Problem! ...mehr
6.
Menü im Dezember
Erlesenes Menü für die ganze Familie: Gänselebercreme brûlée, Rote-Bete-Meerrettich-Suppe und Krustenbraten ...mehr
7.
Menü im November
Das macht Appetit: Selleriecremesuppe, Wirsing-Lachs-Gratin, Walnussbrot, Schokoladeneis-Soufflé und Mandeltorte ...mehr
8.
Menü im Oktober
Überraschen Sie Ihre Liebsten mit köstlichen Speisen: Kürbissuppe mit Orange, Wildgulasch und Apfel-Mandel-Clafoutis ...mehr
9.
Menü im September
Kulinarisches Highlight zum Sommerausklang: Peperonata, Waldpilzsuppe und Ochsenschwanz mit Steinpilzen und Kräutersalat ...mehr
10.
Menü im August
Eine extravagante Tomatenterrine, Maishähnchen und süße Schupfnudeln. Lassen Sie sich überraschen! ...mehr
11.
Menü im Juli
Dieses Menü zergeht fast auf der Zunge: Polentalasagne, Limettenlachs und Vanilleflan-Törtchen auf Buttermilchspiegel ...mehr
12.
Menü im Juni
Ein sommerlich leichtes Menü: Erbsenschaumsuppe, Wachteln mit Zitronenbutter und eine Moscato-d'Asti-Tarte. Herrlich! ...mehr

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MENÜ DES MONATS
Kalte Basilikum-Tomatenterrine mit Keniabohnen, Bohnenkraut und Ziegenkäse-Kräutersauce
Foto: Hans Joachim Schmidt
Menü im August
Eine extravagante Tomatenterrine, Maishähnchen und süße Schupfnudeln. Lassen Sie sich überraschen!


Die Hochsommerzeit sollte jedes Jahr für Tomatengerichte aus sonnengereiften Früchten genutzt werden. Die gibt es jetzt im Überfluss, gut, günstig und in unserer Region.

Tomaten sind reich an wertvollen Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen. Der rote Farbstoff gibt den Hinweis auf Lykopin, ein Carotinoid, das antioxidativ wirkt und vor freien Radikalen schützt.

Es lohnt sich für diese Werte, auf Vorrat einzukaufen und zu kochen.


Vorspeise: Kalte Basilikum-Tomatenterrine mit Keniabohnen, Bohnenkraut und Ziegenkäse-Kräutersauce, dazu Fladenbrot

Hauptgang: Maishähnchenbrust in der Folie mit Petersilien-Speck-Bröseln, dazu Basmatireis aus dem Dampfgarer oder das Fladenbrot von der Vorspeise

Weinempfehlung zum Hauptgang: 2009 Sauvignon blanc, Vin de Pays de Côtes de Gascogne, Domaine du Tariquet, Eauze (Gers), Frankreich

Dessert: Süße Schupfnudeln mit Zwetschgen und Mandelkrokant

Espresso

Zum Nachmittagskaffee: Chocolata


Ein Zeitplan hilft bei der Vor- und Zubereitung dieses sommerlichen Menüs:

Am Vortag:
- Die Basilikum-Tomatenterrine mit Keniabohnen, Bohnenkraut und Ziegenkäsesauce herstellen.
- Den Teig für das Fladenbrot kneten, zur Kugel formen und zugedeckt in den Kühlschrank legen.
- Für das Dessert die Schupfnudeln bis Step 4 herstellen und die Zwetschgen garen. Abgekühlt zugedeckt kalt stellen.
- Krokant herstellen und bis zum Verzehr zwischen Pergamentlagen in einer Blechdose trocken aufbewahren.

Einige Stunden vorm Essen:
- Den Teig für das Fladenbrot kneten, zum Fladen formen, gehen lassen und backen.
- Maishähnchenbrust vorbereiten und wie im Rezept beschrieben in Alufolie verpacken.
- Petersilie waschen, trocken tupfen oder schleudern, Blätter abzupfen und in der Plastikbox aufbewahren.
- Die Zwetschgen aus dem Kühlschrank nehmen und Raumtemperatur annehmen lassen.

10–15  Minuten vor dem Essen:
- Den Backofen für die Maishähnchenbrust vorheizen,  dabei das Fladenbrot noch einmal aufbacken.
- Petersilie frittieren und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
- Speckstreifen nebeneinander in die Pfanne legen und bei niedrigster Temperatur ausbraten.

Unmittelbar vor dem Essen:
- Die Maishähnchenbrust in den Backofen schieben und garen, während die Vorspeise gegessen wird.
- Basmatireis im Verhältnis 1 : 1,15 (Wasser) und etwas Salz in den ungelochten Garbehälter füllen und 18–20 Minuten bei 100° C dampfgaren.

Nach dem Hauptgang:
- Die Schupfnudeln in einer breiten beschichteten Pfanne in Butter schwenken und erwärmen.


Hier finden Sie die genannten Rezepte und die Weinempfehlung: