Genussportal - zu tisch
TEXTSUCHE

ARCHIV

zurück

weiter


1.
Shangri-La Hotels and Resorts (China)
Wie im siebten Himmel ...mehr
2.
Ritzenhof – Hotel und Spa am See (Österreich)
Zeit für eine Auszeit ...mehr
3.
Anantara Si Kao – Resort & Spa (Thailand)
Kein Traum ...mehr
4.
Desert Islands Resort & Spa und Qasr Al Sarab Desert Resort by Anantara (Abu Dhabi)
Die Wüste lebt ...mehr
5.
Saffire Freycinet (Tasmanien)
Futuristischer Hideaway ...mehr
6.
Ananda in the Himalayas (Nordindien)
Die innere Mitte finden ...mehr
7.
Dolder Grand (Zürich/Schweiz)
Hotel-Legende ...mehr
8.
Amangiri Resort (Utah/USA)
Heimat des Windes ...mehr

zurück

weiter

HOTEL-PORTRÄT
Das „Saffire“ erinnert an einen überdimensionierten Rochen, der sich in die Bucht von Freycinet schmiegt.
Foto: PR
Saffire Freycinet (Tasmanien)
So sieht die Eingangssequenz eines Science-Fiction-Streifens aus: Majestätisch liegt es da. In der Bucht von Freycinet in Tasmanien. Das Luxushotel „Saffire“.


Das Wort Panoramaaussicht bekommt hier eine neue Dimension. In der von Licht durchfluteten Struktur des „Saffire“ eröffnet sich ein Blick über eine fast unberührte Bucht. Besucher des Hauses können sich als Teil der Natur fühlen. Gerade auch dann, wenn sich wieder eine waagerechte Fluke langsam aus dem Wasser erhebt, weil Wale der Meeresbucht am anderen Ende der Welt fast in greifbarer Nähe zum „Saffire“ einen Besuch abstatten. „Die Tiere sind hier oft zu sehen“, sagt Matt Casey, Manager des Luxusresorts.

Das Haus ist für den Publikumsverkehr geschlossen und umfasst 20 Suiten, alle mit einem fantastischen Blick auf die Hügelkette und das Meer. Diese einzeln stehenden Villen haben auch einen stolzen Preis: Eine Nacht in der günstigsten Suite kostet rund 1000 Euro. Allerdings sind darin bis auf das Dinner alle Mahlzeiten, alle Drinks und auch die angebotenen Freizeitaktivitäten enthalten.

Und davon gibt es eine ganze Menge.  Denn die Bucht von Freycinet mit der vorgelagerten Schouten-Insel ist eines der besten Austern-Anbaugebiete Tasmaniens. Und Gäste des „Saffire“ können diese Meeresspezialitäten auch selber sammeln. Vielleicht bei einer Wildlife-Tour durch die Natur oder nach einem Kajak-Ausflug in die Wineglass Bay.

Danach kann die ergatterte Beute in der zu jeder einzelnen Suite gehörenden Küche individuell zubereitet werden. Und die ist nur mit dem Feinsten vom Besten ausgestattet, wie auch der Rest des 20 Millionen Euro teuren Anwesens. Das Interior Design mit Holz, Marmor, Glas und mit ausgesuchten Werken tasmanischer Künstler – überall findet man Zeugnisse von durchdachter exklusiver Ausstattung.


Wie auch in der Restaurant-Küche von Hugh Whitehouse. Denn der Küchenchef folgt ebenfalls der Saffire-Devise: „Sehr persönlicher Service für die Gäste.“ „Zu mir kann jeder in die Küche kommen und zusehen. Wie in einer Familie“, sagt der mehrfach ausgezeichnete Küchenchef.

Zwei Stunden dauert die Fahrt vom Flughafen in der tasmanischen Hauptstadt Hobart zum „Saffire“. Durch Hügel und Waldlandschaften, durch sattes Grün der Wälder, vorbei an Bilderbuch-Stränden und durch eine menschenleere Weite. Eine Reise zu einem Hideaway der besonderen Art, in dem Entspannung unvermeidbar ist.

Text: Sabine Kwapik


Information

Buchungen sind unter der E-Mail-Adresse möglich:
Trudy McCann, Executive Assistant to the General Manager ea@saffire-freycinet.com.au,
Telefon:  +61-3-6256-7888

www.discovertasmania.de, www.saffire-freycinet.com.au