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WARENKUNDE
Papaya
Foto: Malyshchyts Viktar - Fotolia.com
Papaya
Das gibt es selten: Sowohl die grünen unreifen wie auch die gelben reifen Früchte können mit Genuss verzehrt werden.


Ursprünglich nur in den Tropen Mittelamerikas beheimatet, werden Papayas heute auch in Südamerika, Florida, auf Hawaii, in Afrika, Australien und Asien angebaut. Obwohl sie mit den uns bekannten Melonen weder verwandt noch verschwägert sind, gehört die Pflanze zur Familie der Melonenbaumgewächse und ihre Früchte werden oft als Baummelonen bezeichnet.


Das liegt vor allem an der Größe und Schwere der Frucht, die bis zu 45 Zentimeter lang wird und sechs Kilogramm wiegen kann. Zwölf bis 30 Früchte wachsen unterhalb der Blätter direkt aus dem Stamm.

Grüne unreife Papayas können, nachdem die Kerne im Inneren entfernt worden sind, wie Möhren, Zucchini oder wie Kürbis zubereitet werden: Gerieben oder geraspelt, in Stifte oder Scheiben geschnitten, lassen sie sich kochen, dämpfen, braten oder frittieren und zu Püree, Chutneys, Currys oder Salsas verarbeiten.

Wegen ihrer geringen Säure werden Papayas gern mit anderen Früchten wie Ananas zu Smoothies verarbeitet. Getrocknete Papayas sind in Asien ein beliebter Knabberspaß: süß, gesund und konzentrationsfördernd.

Gelb- bis orangefarbene reife Papayas werden nach dem Schälen und Entkernen roh gegessen oder auch für Obstsalat verwendet. Ein wenig Zitronen- oder Limettensaft, Zucker und Ingwer verstärken den angenehm süß-fruchtigen Geschmack der Früchte.

Hier finden Sie u. a. folgende leckere Rezepte mit Papaya:


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